Was ist unter Persönlichkeitsentwicklung zu verstehen?

Die wichtigsten Elemente der Persönlichkeitsentwicklung sind die die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils.
Die globale Zielsetzung für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit besteht darin, dem Idealzustand einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit möglichst nahe zu kommen und damit ein geglücktes Leben führen zu können.
Die zukunftsorientierte und zukunftsfeste Persönlichkeitsentwicklung beginnt mit einer kritischen Bestandsaufnahme, in der man sich mit dem Erreichten, mit seinen Stärken und Schwächen, mit Chancen und Risiken, mit seinen Werten und Selbstverständlichkeiten auseinandersetzt und klare Lebens-Ziele (Vision) formuliert. Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Potenziale ist ein kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess, den man stets im Auge behalten sollte und der Schritt für Schritt dazu führen wird, das Selbstbewusstsein, die Resilienz und die Souveränität zu stärken, also wichtige Komponenten, die sich unmittelbar auf die persönliche Ausstrahlung und das eigene Kommunikationsverhalten auswirken. Aus einer fundierten Persönlichkeitsentwicklung resultieren nicht zuletzt Unabhängigkeit und Flexibilität sowie die Fähigkeit, Krisen und Probleme deutlich bessere bewältigen zu können.

Unsere Angebote im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung

Private Branding "Marketing in eigener Sache"

Selbst-Marketing oder Private-Branding ist im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung ein relativ neuartiger Beratungs-Ansatz, bei dem Denkweisen, Philosophien und Instrumentarien des klassischen Marketings aus dem Wirtschaftsbereich übertragen und zur Bildung der Marke "ICH" verwendet werden. Bisher nur wenige Berater befassen sich mit diesem Thema, und wenn, dann vornehmlich für den beruflichen Kontext des Klienten zur Verbesserung seiner Wettbewerbs-Position in seinem Unternehmen und/oder im Personal-Markt. >>>Weiterlesen

 

Stärkung Ihres Selbstmanagements

Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbstständige Motivation, Zielsetzung, Planung, Organisation, Lernfähigkeit und Erfolgskontrolle durch Feedback.
Die Begriffe Selbstmanagement, -steuerung, -regulierung und -führung werden meist synonym verwendet. Ihr gemeinsamer Kern ist das Grundmodell der kybernetischen Systemtheorie, die das Verhalten sich selbst regulierender, lernender Systeme in den Natur- und Sozialwissenschaften analysiert und erklärt. In der Psychologie wird vorwiegend der Begriff "Selbstregulierung" (Self-Regulation) und in der Managementwissenschaft der Begriff "Selbstmanagement" vor allem für das Verhalten von Führungs- und Fachkräften und (autonomen) Arbeitsgruppen, die ohne formale Führer funktionieren, verwendet.>>>
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Verbesserung Ihrer sozialen Kompetenzen und soft Skills

Wer Karriere machen will, braucht Soft Skills. Karriere machen selten diejenigen, die das Maximum an Fachwissen haben. Fachwissen ist wichtig, aber heute bei weitem nicht genug. Deshalb rufen immer mehr Unternehmen nach Soft Skills, sozialer Kompetenz und Schlüsselqualifikationen.>>>Weiterlesen

 

Optimierung Ihrer Work-Life-Balance

Der Begriff Work-Life-Balance wird vielfach missverstanden als Gegensatz zwischen Arbeit und Leben und/oder auf den Ausgleich zwischen Arbeitszeit und Freizeit verkürzt. Ohne Frage sollte es einen Ausgleich zwischen Arbeit und Leben geben, denn die Arbeit ist ein Teilbereich des Lebens und in der Regel ein sehr wichtiger, die Existenz sichernder. Im Vordergrund stehen allerdings nicht der zeitliche Ausgleich, sondern der jeweilige Verbrauch und die Wiederauffüllung von Lebensenergie.>>>Weiterlesen

 

Steigerung Ihrer Kompetenz als Patient

Eine antike Weisheit lautet: "Medicus curat, natura sanat." Frei übersetzt: "Der äußere Arzt behandelt, der innere Arzt heilt."

Wie eine Krankheit verläuft, entscheiden nicht nur die Medizin mit ihren modernen Mitteln der Diagnostik und Therapie, sondern auch die Natur des betroffenen Menschen selbst: seine Abwehrkräfte sowie seine Fähigkeit zur Regeneration und Selbstheilung.

Patientenkompetenz besteht aus Wissen und Können. Wissen ist allerdings noch nicht Können.

Patientenkompetenz ist insbesondere dann notwendig, wenn der Patient häufig unvorbereitet, durch einen schlimmen Verdacht, eine überraschende Diagnose oder eine unvorhergesehene Erkrankung vor der Aufgabe steht, sein Bewusstsein der Realität nachträglich anzupassen und das leibliche Geschehen geistig wieder einzuholen. Dies führt oftmals zu einer existenziellen Konfrontation mit sich selbst.>>> Weiterlesen

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