Psychische Gefährdungsbeurteilung nach § 5, ArbSchG

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen in der Arbeit ist seit 2014 für alle Unternehmen Pflicht!

Zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (PGB) als  eigenständiger Teilbereich der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und der Unfallverhütungs-vorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV A1, GUV-V A1) sind seit dem Jahr 2014 alle Arbeitgeber mit mindestens einem versicherungspflichtigen Mitarbeiter gesetzlich verpflichtet. Damit sind das Thema der psychischen Belastungen bei der Arbeit und die regelmäßige Durchführung derartiger Beurteilungen jetzt fest im Arbeitsschutzgesetz verankert.

Durch die Gesetzesänderung wird einerseits eine lang währende Diskussion beendet, ob psychische Belastungen überhaupt dem gesetzlich verpflichteten Arbeitsschutz zugehören, andererseits ergibt sich daraus auch die klare Anforderung, die Arbeitsbedingungen von Millionen von Arbeitnehmern zu analysieren, bei erkannten Gefährdungen durch geeignete und nachhaltige Maßnahmen zu reduzieren/minimieren und die Prozesse nachvollziehbar zu dokumentieren. Psychische Belastungen sind demnach in gleicher Weise zu beurteilen und mit Maßnahmen zu minimieren wie körperliche Belastungen.>>>>> Weiterlesen

Unsere Beratungsangebote im Bereich der psychischen Gefährdungsbeurteilung

Unsere Dienstleistungen im Bereich der Gefährdungsbeurteilung:

  • Methodische und inhaltliche Beratung
  • Prozessbegleitung, Schulungen
  • Moderation von internen Workshops
  • Fragebogenentwicklung / Mitarbeiterbefragung
  • Datenauswertung mit leichtverständlicher Visualisierung
  • Integrierte / ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung
  • Integration der psychischen Gefährdungsbeurteilung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement
  • Hilfe bei der Entwicklung von gezielten Verbesserungsmaßnahmen

Bitte fordern Sie bei Bedarf ein ausführliches Angebot an.

 

NEU: In Kürze werden wir unter dem Namen "pgb-plus" eine leistungsfähige Prozess-Steuerungs- und Dokumentations-Software zur Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung anbieten. >>>Vorab-Informationen dazu

 

Wir orientieren uns konsequent und umfassend an den Leitlinien der GEMEINSAMEN DEUTSCHEN ARBEITSSCHUTZ-STRATEGIE (GDA)

Wie Sie die psychische Gefährdungsberuteilung zu einer klassischen Win-Win-Situation transformieren können

Alternative A:                   Die psychische Gefährdungsbeurteiling wird als Durchführung einer Pflichtaufgabe definiert.

Die richtige Herangehensweise an die Psychische Gefährdungsbeurteilung

Mit der systematischen Durch-führung und Dokumentation der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen psychischen Gefährdungsbeurteilung der in Ihrem Unternehmen vorhandenen Arbeitsplatzkategorien mit notwendigen Verbesserungs-maßnahmen wird lediglich der entsprechenden Forderung des Gesetzgebers entsprochen.

Alternative B:                 Die psychische Gefährdungsbeurteilung wird als wichtige Etappe auf dem Weg zum "gesunden Unternehmen" definiert.

Die psychische Gefährdungs-beurteilung wird als Chance für weitere substantielle Schritte zur nachhaltigen Gesundheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter in einer klassischen „win-win-Situation“ definieren (wir nennen das Psychische Gefährdungsbeurteilung „plus“ )

Alternative C:                   Die psychische Gefährdungsbeurteilung wird als Zwischenschritt zum Betrieblichen Gesundheitsmanagemnt definiert.

Nicht nur die prozessuale Vorgehensweise der psychischen Gefährdungsbeurteilung, sondern auch deren konzeptionelle Ausrichtung haben Ähnlichkeiten mit dem Einstieg/der Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Warum also nicht den nächsten Schritt zum BGM einleiten?

Wenn Sie Fragen haben

CUP-Institut GMBH

Trimburgstraße 2

81249 München

Telefon: 089-818 968 84
Mobil: 0172-7660317

eMail: info@cup-institut.de

Auch Kleinst-Unternehmen ab einem versicherungs-pflichtigen Mitarbeiter sind geseztlich zur Durchführung der psychischen Gefährdungs-beurteilung verpflichtet und damit in den meisten Fällen überfordert. Deswegegen haben wir gerade für kleine und mittlere KMU's innerhalb des C.U.P.-Instituts unter dem Namen "pgb-kompakt" ein spezielles Team gebildet, das gezielt für diese Unternehmens-Kategorie  passgenaue, kompakte Beratungs- und Assistenzkonzepte anbietet.

Wir wollen damit verhindern, dass die auch für die Unter-nehmen vorteilhafte psychische Gefährdungsbeurteilung ihrer Arbeitsplätze an fachlichen, organisatorischen und/oder finanziellen Problemen scheitern könnte.  >>> Hier geht es zu "pgb-kompakt"

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutz-Strategie (GDA) hat uns ein 6-minütiges Video zur Erklärung der psychischen Gefährdungsbeurteil zur Verfügung gestellt, in dem die wesentlichen Prozess-Schritte verständlich dargestellt werden. Wir empfehlen Ihnen, sich dieses interessante Video anzuschauen. >>>Hier geht es zum GDA-Erklär-Video

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